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Akupunktur
"Akupunktur"
entspringt dem Lateinischen und setzt sich zusammen aus "acus", die Nadel und "pungere"
stechen. Das Reizen von Akupunkturpunkten ist wohl die weltweit älteste und
am weitesten verbreitete Heilmethode, bei der akute aber auch chronische
Erkrankungen mit gutem Erfolg therapierbar sind.
Durch Nadelstiche an
genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren
beseitigt oder gelindert werden. Diese ca. 360 Punkte und weitere Extrapunkte
liegen auf Meridianen, auf sogenannten Leitlinien der Körperenergie (12
Hauptleitungsbahnen). In ihnen kreist nach uralter chinesischer Auffassung
die Lebensenergie. Hier wirken "Yin und
Yang", die lebenserhaltenden Kräfte. Sie sind einander widerstrebende,
aber gleichzeitig sich ergänzende Pole. Der Fluss von Blut und Qi wird mit den Nadeln harmonisiert; die Anzahl der
gestochenen Nadeln hängt von der Störung ab, die behandelt wird.
Ein völliges
Gleichgewicht im Organismus ist der ideale Gesundheitszustand. Krankheit ist
eine Störung des Gleichgewichts. Ein Ungleichgewicht führt auf Dauer zu
Krankheit. Die Wiederherstellung dieses Gleichgewichts ist das Ziel der
Akupunktur.
Die Wirkung der
Akupunktur konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden; sie beruht auf einem
komplexen Zusammenwirken neurologischer, vegetativer, bioelektrischer u.a. Gegebenheiten.
Die meisten
Akupunkteure, so wie wir auch, verwenden sehr feine, sterile Metallnadeln, um
die maßgeblichen Punkte zu stimulieren. Aber auch Dauernadeln kommen zur
Anwendung (Ohrakupunktur). Deshalb ist Akupunktur auch nahezu schmerzfrei.
Selbst Kinder ab dem 5. Lebensjahr können schon akupunktiert werden.
Mit Hilfe der
Akupunktur können alle Erkrankungen behandelt werden, die von einer
gestörten, nicht aber zerstörten Körperfunktion herrühren: Migräne,
Schlaflosigkeit, vegetative Beschwerden, Rheuma und die meisten
Schmerzzustände.
Die Akupunktur wird in
der Orthopädie überwiegend angewandt bei
- akuten, aber auch
chronischen Schmerzen an der Wirbelsäule
- Kopfschmerzen
- Tennis- oder
Golferellenbogen (Epicondylitis)
- Achillodynie (schmerzhafte
Achillessehne)
- Fersenschmerzen bei
Fersensporn
- Schulter- und Nackenverspannungen
- allgemeinen Gelenkschmerzen
(Arthroseschmerzen) insbesondere am Knie- und Schultergelenk.
Außerdem findet die Akupunktur mit Erfolg
Anwendung bei Patienten, bei denen aufgrund von Vorerkrankungen (z. B.
Diabetes mellitus) kein Cortison lokal oder systemisch verabreicht werden
kann.
Die Erleichterung setzt
bei manchen Patienten sofort nach der Akupunktur ein, bei anderen nach
einigen Tagen; die „Nachheilungszeit" nach Abschluss der
Akupunktur beträgt circa drei Monate. Es ist somit davon auszugehen, dass
nach Abschluss der Akupunktur durch diese ein schmerzfreies Intervall von
circa 3 bis 6 Monaten erreicht werden kann. In der Regel sind 6-10 (bei
akuten Beschwerden) bis 10-15 (bei chronischen Beschwerden) Sitzungen
erforderlich; vor erneuten Akupunktursitzungen sollte die Nachheilungszeit
(circa drei Monate) abgewartet werden.
Weitere
Behandlungsmöglichkeiten:
- Raucherentwöhnung
- Gewichtsreduktion
- Tinnitus (Ohrgeräusch)
- Schwindel
- Migräne
Akupunktur ist eine Behandlungsform ohne Risiken und Nebenwirkungen. Sie
sollte jedoch nur in Verbindung mit einer klinischen Diagnostik erfolgen.
Ein sensationelles Ergebnis lieferte die GERAC-Studie
(GERman
ACupuncture
Trials), die bislang größte deutsche Akupunkturstudie: Akupunktur-Therapien sind effektiver als die
Standard-Schmerztherapien der klassischen (Schul-)Medizin in der Behandlung
des chronischen Kreuz- und Knieschmerzes. (Stand:
27.11.2004). Akupunkturleistungen im Rahmen chronischer Schmerzen an der
Lendenwirbelsäule und im Kniegelenk sind ab 1.1.2007 in den Leistungskatalog
der gesetzlichen Krankenkassen mit aufgenommen (Stand 2.1.2007); eine
Selbstbeteiligung an diesen Leistungen ist nicht mehr notwendig. 10
Akupunktursitzungen sind bei diesen Indikationen genehmigt, in Ausnahmefällen
können bis zu 15 Akupunktursitzungen auf Kosten der Krankenkassen
(ausschließlich bei diesen beiden Indikationen) durchgeführt werden.
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Chirotherapie
Die manuelle oder Chirotherapie
ist eine diagnostische und therapeutische Handgriffstechnik an der
Wirbelsäule und den Extremitäten. Damit behandeln wir reversible funktionelle
Störungen, die Schmerzen bereiten und die Mobilität beeinträchtigen.
Diese Störungen äußern
sich in verstärkter (Hypermobilität) oder verminderter (Hypomobilität)
Beweglichkeit.
Bei dieser Behandlung
sollen vor allem immobile Gelenke wieder mobilisiert werden.
Dies geschieht nach
einer gründlichen Untersuchung dieser schmerzenden und immobilen Gelenke und
der umliegenden Muskeln. Klassischerweise ist die manuelle Mobilisation ein
gezielter sanfter und schmerzloser Druck, der einen heilenden Impuls auslöst.
Zu bemerken ist, dass
bei diesen Mobilisationen keine Ausleierungsgefahr für die betroffenen Gelenke
besteht, auch wenn Wiederholungen notwendig sind.
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Infusionen mit der FELLINGER-Lösung
Die Zusammensetzung
dieser Lösung ermöglicht eine rasche und nebenwirkungsfreie Schmerzlinderung.
Die Behandlung erfolgt intravenös. Ihre Wirksamkeit beruht auf ihrem Einfluß auf das Nervensystem und die Schmerzzentren.
Anwendungsbereiche:
- Akutes Wirbelsäulenleiden,
insbesondere bei begleitender Ischiasreizung
- Schmerzhafte postoperative
oder posttraumatische Zustände
- Fibromyalgie-Syndrom
- Rheumatische und
arthrotische Arthralgie
Die Behandlung umfasst in der Regel 3 - 5 Infusionen (je nach Krankheitsbild)
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Injektionen mit
Gelenkflüssigkeitsersatzstoffen bei Arthrose
Die Arthrose, speziell
die Kniearthrose, ist eine der häufigsten und gleichzeitig belastendsten degenerativen Erkrankungen. Für viele
Menschen bedeutet die Arthrose lebenslange Schmerzen und eingeschränkte
Mobilität. Die Arthrose ist eine Abnützungserscheinung
des Gelenkknorpels. In einem gesunden Gelenk sorgt
die intakte Knorpelschicht und eine zähflüssige Gelenkflüssigkeit (natürliche
Hyaluronsäure) für schmerzfreie Bewegungsabläufe,
Stoßdämpfung und Gelenkschutz. Der angegriffene, rauhe
Knorpel und die dünne, wenig visköse Gelenkflüssigkeit eines arthrotischen
Gelenks können diese Aufgaben nicht mehr zufriedenstellend wahrnehmen. Die
Folge: Schmerzen und Bewegungseinschränkung. Gelenkflüssigkeitsersatzstoffe
ergänzen und ersetzen bei qualitativem Mangel an natürlicher Hyaluronsäure die geschädigte Gelenkflüssigkeit und
sorgen somit über Monate für eine Schmerzlinderung und Bewegungsverbesserung.
Zudem regt die künstliche Gelenkflüssigkeit die Eigenproduktion von
natürlicher (eigener) Gelenksschmiere an. Der Flüssigstoßdämpfer wird als
"Gelenkschmiermittel" direkt in das Gelenk injiziert. Dadurch
besteht die Möglichkeit - bei korrekter Indikationsstellung und fachgerecht
durchgeführter Therapie - zu gesteigerter Beweglichkeit zusätzlich eine
Schmerzminderung zu erreichen. Dies kann zur Steigerung der Lebensqualität
der Patienten beitragen, was zum Beispiel in einer Verlängerung der
Gehstrecke mit und ohne Gehhilfe zum Ausdruck kommen kann.
Je nach Präparat werden
drei bis fünf Injektionen in das betroffene Gelenk durchgeführt. Eine
Wiederholung ist nach sechs bis zwölf Monaten möglich, manchmal
empfehlenswert.
Vorteile dieser
Therapie insgesamt:
- Effektive Schmerzlinderung
- Einsparung zusätzlicher
Schmerzmittel
- Verbesserung des
mechanischen Gelenkschutzes
- Kurze Behandlungsdauer
- Verbesserung der
Beweglichkeit
- Induktion der Produktion
körpereigener Hyaluronsäure
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Injektionen mit naturheilkundlichen Präparaten
Die Naturheilkunde ist
eine perfekte Ergänzung zur Neuraltherapie. Sie bietet die Möglichkeit,
Krankheiten schonender zu begegnen. Mit großer Sorgfalt ausgewählte
Naturheilmittel können Beschwerden günstig beeinflussen. Dabei werden
pflanzliche Stoffe entweder direkt in Gelenke, intramuskulär oder unter die Haut
gespritzt, um dort entzündungs- und/oder schmerzhemmend
zu wirken.
Diese Therapieform
eignet sich besonders zur Behandlung von
- Gelenkschmerzen bei
beginnender Arthrose
- Abbau von Entzündungen und
Schwellungen in Gelenken und peripheren Geweben (dadurch wird die
Zunahme der Beweglichkeit gefördert)
- schmerzhaften muskulären Verspannungen
- Reizzuständen im Bereich
der Wirbelsäule.
Durch die geringfügige Dilution der erforderlichen
Präparate sollten die Injektionen mehrmals wiederholt werden. Auch bei dieser
Behandlung können eingenommene Medikamente reduziert oder abgesetzt werden,
und dies ohne Nebenwirkungen.
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Neuraltherapie
Chronische,
therapieresistente Schmerzen können mit einem Lokalanaesthetikum
im Rahmen der Neuraltherapie gelindert werden. Bei korrekter Anwendung ist
dies nahezu gefahrlos und fördert schnelle Wirkung.
Eine solche
Schmerztherapie mit einem Lokalanaesthetikum ist
viel mehr als nur eine einfache örtliche Betäubung. Mit ihrer Hilfe können Schmerzen
dauernd oder über einen längeren Zeitraum gelindert oder ganz behoben werden.
Der akute Schmerz ist
der Wächter der Gesundheit. Er hat Signalfunktion, offenbart eine
Verständigung und fordert therapeutisches Handeln. Anders der chronische
Schmerz: Er hat seine Signalfunktion verloren, zerstört die Lebensfreude und
macht eine Krankheit zum quälenden Leiden.
Die Neuraltherapie wird
in Form von Quaddeln, Infiltrationen oder Injektionen appliziert.
Angewandt wird die
Neuraltherapie
- bei chronisch schmerzenden
Syndromen wie das schmerzhafte Schultergelenk, dem Tennis-Ellenbogen,
chronischen Muskelverspannungen oder Rheuma (diese Schmerzen sind
gegenüber klassischen Behandlungsmethoden oft therapieresistent und
sprechen gut auf Lokalanaesthetika an)
- bei akut schmerzhaften
Syndromen, vor allem im Bereich der Wirbelsäule. Hier ergänzt die
Neuraltherapie die traditionelle medikamentöse Therapie wirksam und ohne
Nebenwirkungen.
- bei Erkrankungen wie
Kopfschmerzen oder Migräne.
Die Neuraltherapie
erlaubt als Begleitbehandlung eine Verminderung der Medikamente und deren
Nebenwirkungen.
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Magnetfeldtherapie
Die Magnetfeldtherapie
ist ein ganzheitliches, wissenschaftlich untermauertes Verfahren mit einem
breiten Anwendungsspektrum. Besonders bei der
Schmerz- und Arthrose-Behandlung hat sich die Therapie durchgesetzt.
Wirkungsweise: Pulsierende magnetische Felder bestimmter Frequenzen und
Stärke regulieren und stimulieren den Zellstoffwechsel. Sie steigern die
Durchblutung und verbessern gleichzeitig die Sauerstoff-Aufnahme in
unterversorgten Gebieten. Mit dem verbesserten Stoffwechsel werden die
Selbstheilungskräfte angeregt; sanft und schmerzfrei. Besonders wichtig sind
diese Vorgänge für die Nährstoffversorgung der nicht direkt durchbluteten
Körperteile, wie beispielsweise die Bandscheiben oder die Gelenkknorpel.
Anwendungsgebiete: Die pulsierende Magnetfeldtherapie hat durch ihre generell
regulierende Wirkung und Stimulation des Stoffwechsels ein breites Anwendungsspektrum. Einige Beispiele:
- akute und chronische
Schmerzen
- Abnutzungserscheinungen an
den Gelenken durch Rheuma oder Arthrose
- Sportverletzungen wie
Prellungen, Zerrungen usw.
- schlecht heilende Wunden
oder Knochenbrüche.
Behandlung: Während der Behandlung sitzt oder liegt der Patient entspannt,
während der zu behandelnde Körperbereich in einer Magnetspule bequem gelagert
wird. Sie müssen sich für die Behandlung nicht entkleiden. Die
Behandlungsdauer beträgt in der Regel bis zu 30 Minuten, ist schmerzfrei und
wird häufig als ein angenehmes Kribbeln oder Wärmegefühl wahrgenommen.
Gelegentlich nehmen die Beschwerden nach der ersten Behandlung zu, was aber
als positive Reaktion zu werten ist. Nebenwirkungen der Magnetfeldtherapie
sind nicht bekannt.
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Sportmedizinische Untersuchung
Nicht nur im
Hochleistungssport, sondern auch - und vielleicht sogar insbesondere - im
Breitensport sind regelmäßige ärztliche Untersuchungen empfehlenswert, ab dem
35. Lebensjahr sogar erforderlich.
Während der sportlichen
Aktivität wird unser Körper starken Belastungen ausgesetzt. Diese betreffen
das kardiovaskuläre System, aber auch den
Bewegungsapparat.
Jährliche
Untersuchungen ermöglichen es, die Anpassungsfähigkeit des Körpers an diese
Belastungen zu überprüfen sowie frühzeitig Über- oder Fehlbelastungen zu
entdecken.
Unsere Untersuchungen
erfolgen auf orthopädischer und internistischer Basis, wenn notwendig mit
Einsatz von diagnostischen Geräten (Röntgen, (Doppler-)Sonographie, EKG,
etc...).
Diätetische Beratungen sind ebenfalls Bestandteil unserer
sportmedizinischen Leistungen.
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IGeL (Individuelle
Gesundheitsleistung)
Unsere Praxis bietet auf
Anfrage folgende zusätzlichen Leistungen an, bei denen es sich nicht um
Kassenleistungen handelt und deshalb von der GKV (Gesetzliche
Krankenversicherung) nicht vergütet werden:
Beratungen
Vorsorgeuntersuchungen
- Orthopädie-Check (fachgebundene
Gesundheits- oder Vorsorgeuntersuchung auf Wunsch des Patienten)
- Orthopädische
Gesundheitsuntersuchung in der 2. Lebenshälfte (zur Erhaltung und
Steigerung der Lebensqualität und Mobilität: Tertiärprävention)
- Berufseingangsuntersuchung
im orthopädischen Fachgebiet
- Medizinisch nicht
indizierte Abklärungsdiagnostik (im Rahmen der Beweissicherung nach
Drittschädigung)
- Berufsunfähigkeitsvoruntersuchung
- Orthopädische
Sporttauglichkeit (Untersuchung und Bescheinigung außerhalb der
Kassenärztlichen Pflichten auf Wunsch des Patienten, z.B. Bescheinigung
für den Besuch von Kindergarten, Schule und Sportverein)
Leistung
- Injektionen intraartikulär
(ins Gelenk), intramuskulär und intravenös (Injektion eines nicht zu
Lasten der GKV verordnungsfähigen Arzneimittels auf Wunsch des Patienten
(z.B. Vitamin- und Aufbaupräparate, Knorpelschutzsubstanzen)
- Infusionen
- Sportorthopädische und/oder
Sporttauglichkeitsvoruntersuchung (auch außerhalb der Kassenärztlichen
Pflichten für den Besuch von Kindergarten und Schule)
- Schuleingangsuntersuchung
- Untersuchung und
Bescheinigung bei Reiserücktritt
- Wehrtauglichkeitsuntersuchung
- Besprechung von andernorts
erstellten Gutachten und ggf. Erstellung von Gegengutachten, z.B. §
109-Gutachten (Dr. Beer ist seit 1991 im Auftrag von Versicherungen,
Bundeswehr, BfA, Landwirtschaftlicher Alterskasse, Amts-, Land-,
Oberlandesgerichten, Bundesgerichtshof, Sozialgerichten,
Berufsgenossenschaften im Gutachtenwesen tätig)
Gerätegestützte
Untersuchung
- Sonographischer Check-up im orthopädischen
Fachgebiet
Ergänzende
Behandlungsverfahren
- Körper-Akupunktur
- Ohr-Akupunktur
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Gutachten
Dr. Beer war in der Zeit von
1991 bis Ende 1994 universitärer orthopädischer Gutachter in der Orthopädischen
Klinik der Universität rechts der Isar in München, in diesem Zeitraum wurden
für folgende Institutionen Gutachten erstellt:
- Amtsgerichte
- Landgerichte
- Oberlandesgerichte
- Bundesgerichtshof
- Sozialgerichte
- Landessozialgerichte
- Bundeswehr
- Landesversicherungsanstalten
- Bundesversicherungsanstalt
für Angestellte
- Versicherungen
Auch nach seiner Niederlassung
1995 führt Dr. Beer weiterhin regelmäßig Gutachten durch, hier insbesondere
für Renten-/Kranken-/Unfall- und Privatversicherer.
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